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Weinbau wird bereits seit frühester Zeit betrieben. Im 18. Jahrhundert wurde in Nimburg über 50 ha mit Wein bewirtschaftet. Danach wandte man sich mehr dem Hanfanbau zu, weil dieser als wirtschaftlicher erschien. Die Rebfläche schrumpfte Anfang des 19. Jahrhunderts auf knapp 13 ha zusammen. Erst nach dem zweiten Weltkrieg erfuhr der Weinanbau wieder eine steigende Bedeutung. Um den Absatz des Weines besser organisieren zu können, wurde 1958 die Winzergenossenschaft Nimburg-Bottingen gegründet. Die Trauben werden in der Zentralkellerei Badischer Winzergenossenschaften in Breisach ausgebaut. Zahlreiche Prämierungen waren der Lohn für die gute Arbeit der Winzer und der ZBW.
Weinhof Mick
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