Nimburg ist nicht nur wegen seiner schönen Lage einen Besuch wert:
Neben der Bergkirche bietet der Ort bietet auch schöne Plätze zum ansehen und verweilen. Wander- und Radwege erschließen die gesamte Gegend rund um
Nimburg.
Bevor Nimburg im Zuge der Gemeindereform an Teningen angegliedert wurde, war hier die Amtsstube des Bürgermeisters. Heute ist die Ortsverwaltung darin untergebracht.
Gleich beim Rathaus liegt auch das Pfarramt der evangelischen Kirchengemeinde. Dahinter befindet sich die sogenannte “Untere Kirche” mit dem Gemeindehaus.
Das
Beckebirgle - neben der Bergkirche das zweite Wahrzeichen
Nimburgs. Mit nur wenigen Metern Steigung kann man sich hier einen fantastischen
Rundblick über die gesamte Oberrheinebene verschaffen.
Die
Grundschule wurde 1961 eingeweiht. Bis dahin fand der Unterricht im Rathaus
statt. Wenn die Schülerzahl zu hoch wurde, so musste der Unterricht teilweise
auch in das Gasthaus Löwen verlegt werden. Heute heißt die Schule
Antoniter-Grundschule. Auch wenn man hinter dem Namen eine katholische
Ordensschule vermutet, die Schule ist weiterhin eine staatliche Grundschule.
Der
Kindergarten "Regenbogen" beherbergt zur Zeit drei Gruppen mit bis zu
28 Kindern.
Der
Ortskern mit seinen sehr schönen Fachwerkhäusern. Auch bei der Neugestaltung
wurde viel Wert auf die Erhaltung des Ortsbildes gelegt.