Nimburg

das Tor zum Kaiserstuhl

Die Nimburger Bergkirche

Bie Bergkirche in Nimbrug als Wahrzeichen des Ortes Die älteste urkundliche Erwähnung der Nimburger Bergkirche reicht bis in das Jahr 977 zurück. Seither hat die Kirche nicht nur viel Geschichte miterlebt, sie selber unterlag auch einer Reihe von Veränderungen. Das Interesse an der Geschichte der Bergkirche begann erst richtig, als man bei einer Renovierung in den Jahren 1952-54 Fresken entdeckt und freigelegt hat.

Die Lucas-Freske in der Bergkirche Diese Fresken stammen vielleicht aus der Zeit als die Antoniter ein kleines Kloster zur Krankenpflege errichtet haben (1456). Die Ausgestaltung der Kirche hat den Mönchen wohl bei der schweren Aufgabe der seelsorgerlichen Betreuung der Kranken geholfen.

Weit über die Grenzen Nimburgs hinaus bekannt sind die Konzerte in der Bergkirche. Vom Freundeskreis “Musik in der Bergkirche e.V.” werden jährlich mehrere Konzerte mit hochkarätigen Musikern organisiert.

Die Konzerte in der Bergkirche

Dabei ist es die besondere Mischung, die die Menschen immer wieder gerne als Zuhörer kommen lässt: Die wunderbare Akustik des Raumes, die Kerzen, die Fresken an den Wänden, das Licht der Dämmerung, das leichtfarbig durch die Fenster fließt, die Psalmenlesung zu Beginn des Konzerts - hier treten die Struktur der Musik und die Gestaltung des Raumes miteinander in Beziehung.

 

 

Bergkirchenkonzerte

 Wer sich näher über die Konzerte oder den Freundeskreis informieren möchte, kann sich gerne per E-Mail an Herrn Hammer wenden.  Dann erhalten Sie die wichtigen Informationen und eventuelle Programmverschiebungen direkt per Mail.